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Zum 15. Jahr Jubiläum begeistert die Bühne OVAL in Salzburg mit einem neuen Sounderlebnis und ist damit der erste Konzertsaal im deutschsprachigen Raum.

Dank dem neuen Soundsystem im Oval ist jeder Sitzplatz gleich gut beschallt. Foto: Oval / Europark / Andreas Hauch

Die Geschäftsführer von EUROPARK in Salzburg Marcus Wild und Christoph Andexlinger hatten bei der Eröffnung des OVAL eine klare Vision: Sie wollten ein interessantes Kunst- und Kulturzentrum schaffen, das sein breites Publikum immer wieder aufs Neue inspiriert. In diesem Jahr feiert die Kleinbühne sein 15 Jahr Jubliläum und wird um ein neues Klangerlebnis erweitert: ein neu installiertes, revolutionäres 3D-Soundsystem, das das OVAL als erster Konzertsaal im deutschen Sprachraum einsetzt.

Chance für Newcomer

Margret Stronegger zeichnet sich in ihrer Funktion als Intendantin seit 15 Jahren für das Programm des OVAL verantwortlich und genießt es neben namhaften Künstlerinnen und Künstler auch Newcomern eine Bühne zu bieten: „Mich freut es immer ganz besonders mitzuerleben, wenn junge Künstlerinnen und Künstler, die bei uns eines Ihrer ersten Bühnenengagements erhalten haben, in weiterer Folge erfolgreich Karriere machen. Und obwohl sie heute Säle füllen, die deutlich größer als unserer sind, kommen viele von ihnen dennoch immer wieder gerne zu uns ins OVAL, weil sie das Publikum, das Ambiente und die technische Qualität so schätzen.“

Neuartiges Soundsystem

Die technische Qualität bezieht sich auch besonders auf die Akustik und die Tonqualität des OVAL, die noch zusätzlich erweitert wurde. „Das OVAL ist seit Beginn an auch für seine großartige Akustik und seine Tonqualität bekannt. Nun gehen wir beim Ton in eine neue Dimension und haben seit wenigen Wochen ein neuartiges, revolutionäres Soundsystem der französischen Audiospezialisten L-Acoustics in Betrieb genommen“, erläutert Mag. Christoph Andexlinger, Geschäftsführer des EUROPARK, die jüngste Investition.

3D-Sound

Kernstück des Soundsystems ist ein Prozessor, der die empfangenen Signale von den Tonquellen zielgerichtet an bis zu 39 Boxeneinheiten rundum an den Wänden und in der Decke über dem Publikum verteilt. Dadurch werden die einzelnen Instrumente sowie die Stimmen der Akteure in einem bisher nicht gekannten, intensiven Rundum-Erlebnis hörbar. Rupert Pichler von Pansound ergänzt: „Die steil ansteigende Tribüne des OVAL war für die planenden Techniker von L-Acoustics und das Pansound-Team in der Ausführung besonders herausfordernd. Denn schließlich soll man auf allen Plätzen gleichmäßig gut hören können.“ Und diese Anforderung ist auch gelungen. „Man hat das Gefühl, mitten unter den Musikerinnen und Musikern zu stehen, so klar und deutlich ist die Übertragung der Instrumente. Schließt man die Augen, kann man jede Tonquelle einem exakten Ort im Raum zuordnen – und das von jedem Sitzplatz aus“, erklärt Andexlinger das Tonerlebnis mit der neuen Technologie. (sgl)

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