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Das Wiener Volkstheater inszenierte eine aufsehenerregende Aktion für die Premiere „Biedermann und die Brandstifter“ am 1. Februar.

Foto: Demner, Merlicek & Bergmann

Ein ausgebranntes Autowrack, ein abgefackelter Flügel, ein angesengtes Sofa und andere verkohlte Objekte an mehreren Wiener Hotspots lassen auf den ersten Blick auf einen vandalistischen Akt schließen. Erst bei näherem Hinsehen entpuppen sich die abgefackelten Objekte als auffällige Kunstaktion des Wiener Volkstheaters zur Einstimmung auf das neue Stück „Biedermann und die Brandstifter“.

„Kaum etwas ist bei näherer Betrachtung das, was es anfangs scheint, oder auch umgekehrt: Die Wahrheit ist die beste Tarnung. Die auffällige Kunstaktion mitten in unserer Stadt soll aufmerksam machen auf die Kernbotschaft unseres neuen Stücks, aber auch Spaß machen“, so Volkstheater-Direktorin Anna Badora zum Hintergrund. 
Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ ist brandgefährlicher Stoff. Der preisgekrönte ungarische Regisseur Viktor Bódo inszeniert das „Lehrstück ohne Lehre“, bereits seine dritte Regiearbeit am Volkstheater.

Die Locations und Objekte

  • Westbahnhof Haupthalle, Europaplatz 2, 1150 Wien (Sofa)
  • MQ Haupteingang, Museumsplatz 1, 1070 Wien (Auto)
  • MQ Innenhof, Museumsplatz 1, 1070 Wien (Flügel)
  • NENI Am Naschmarkt, Naschmarkt 510, 1060 Wien (Tisch)
  • Motto am Fluss, Franz-Josefs-Kai 2, 1010 Wien (Bett)
  • Galerie Mario Mauroner Contemporary Art, Weihburggasse 26, 1010 Wien (Bilderrahmen)

www.volkstheater.at

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