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Der Star-DJ Boris Brejcha mit seiner Maske ist rund um den Globus bekannt. Allerdings hat natürlich auch er während Corona kaum Gigs und musste sich Alternativen einfallen lassen, da seine einzigartigen “Boris Brejcha in Concert”-Shows mit neuer aufwendiger LED- und Lichtshow abgesagt werden mussten.

Aus der Konzerttour wurden drei Streaming-Konzerte. Foto: Felix Hohagen

Daher wurde das ganze neue Konzept nun via Livestream einmal rund um den Globus gestreamt, wozu die Crew rund um Fckng-Serious-Inhaber Brejcha eine Halle beim technischen Dienstleister Magic Event- & Medientechnik in Fürstenfeldbruck angemietet hat, in der das komplette Bühnen-Set-up inklusive LED-Wand und Lichtshow aufgebaut wurde.

Klassisches Festival-DJ-Setup

Das Lichtdesign und -operating wurde von Thomas Dorsch übernommen. Er entschied sich dabei für Scheinwerfer von Robe Lighting und brachte 48x Pointe und 48x LEDBeam 150 zum Einsatz. Das Setdesign kam von Daniel Burger (Magic) und Florian Kroiss (Magic) und wurde in einem typischen Festival-DJ-Setup aufgebaut, fokussiert auf das Streaming. Dementsprechend war das DJ-Pult und der Hintergrund mit LED-Modulen besetzt, aus deren vertikalen Zwischenräumen ein paar der LEDBeam 150 als kleine Matrix für Pixelmapping-Effekte heraus leuchteten. Zudem waren 4 Leitertraversen auf mehreren Ebenen platziert, die mit jeweils 4 x Pointe bestückt waren. Zusätzlich zu den klassisch über der Bühne platzierten Pointe und LEDBeam konzentrierte sich ein separates 2,5m x 2,5m Traversenquadrat über dem DJ-Pult auf den Künstler, bestückt mit 16 x Pointe.

Spiegelfolie als Effekt

Besonders am Set war, dass die Wände sowie der Boden vor der Bühne mit Spiegelfolie beklebt wurden, um zusätzliche Räumlichkeit zu gewinnen. Die Spiegelfolie an der Bühnenkante sorgte dabei in Kombination mit den dort platzierten Pointe für beeindruckende Umlenkungen der Beams und multiplizierte so das Lichtspektakel! Sowohl die LEDBeam 150 als auch die Pointe eigneten sich aufgrund ihrer pulsierenden Schnelligkeit und der kompakten Baugröße bestens. Bei der geringen Raumhöhe überzeugte der Pointe besonders mit seinem engen Beam von 2,5°, sodass er auch auf kurze Distanz perfekt definierte Beams durch den Raum schießen konnte.

 

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